Schwerpunkte der Förderung
Die gesellschaftlichen Herausforderungen wie Verbesserung unseres Bildungssystems, Integration von Migranten, europäischer Einigungsprozess und Auswirkungen des demografischen Wandels standen auch 2008 im Fokus der Stiftungsarbeit.
Das Engagement in der Völkerverständigung ist langfristig angelegt. Vorwiegend werden Nachwuchsführungskräfte in Politik, Medien, Wirtschaft und Verwaltung gefördert und Begegnungen auf vielerlei Ebenen ermöglicht. Miteinander ins Gespräch zu kommen, Fragen der bilateralen Zusammenarbeit zu diskutieren oder Vorurteile abzubauen, sind dabei die Ziele. Weiter aufgebaut werden die Schwerpunkte deutsch-chinesische, deutsch-japanische und deutsch-indische Beziehungen. Die Stiftung setzt sich für ein zukunftsfähiges Gesundheitswesen in Deutschland ein. Sie fördert vorrangig Projekte, die im Alltag spürbare Verbesserungen und Veränderungen bewirken. Antworten auf den demograischen Wandel gibt die Stiftung durch Studien und Projekte, die nachhaltig die Situation von Familien verbessern und überkommene Altersbilder ablösen sollen. Die Stiftung stärkt den Wissenschaftsstandort Deutschland, fördert den akademischen Nachwuchs und gestaltet den internationalen Wissenschaftsdialog mit. Gefördert werden Vorhaben, die auf ein besseres Zusammenleben von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund im lokalen Umfeld abzielen. Ebenso gibt die Stiftung Impulse für die Weiterentwicklung des deutschen Bildungssystems.
Die Otto und Edith Mühlschlegel Stiftung, die Hans-Walz-Stiftung, die DVA-Stiftung und die Rochus und Beatrice Mummert-Stiftung sind innerhalb der Robert Bosch Stiftung unselbständige Stiftungen.