An vielen Bosch-Standorten gelingt es inzwischen, über 20 Prozent des Wärmebedarfs durch Wärmerückgewinnung zu decken. Am Standort Reutlingen (Deutschland) wird die Abwärme der Waferproduktion zurückgewonnen und somit Brennstoff für die Heizung eingespart. Auch bei den Heizkesseln tragen Abgaswärmetauscher dazu bei, die im Rauchgas enthaltene Kondensationswärme zu nutzen. Die erhaltene Energie wird in den Heizkreislauf oder in die Klimaanlagen eingespeist. Unterm Strich spart der Standort Reutlingen jährlich rund 2200 Tonnen CO
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Am Standort Bonneville (Frankreich) haben Ingenieure von Bosch Rexroth ein neues Verfahren zur Kühlung der 14 Prüfstände des Testlabors entwickelt: Nachdem dafür nicht mehr Aggregate zuständig waren, sondern Brunnenwasser verwendet wird, sank der jährliche Stromverbrauch um 80 Prozent. Die Betriebskosten sowie die CO2-Emissionen haben sich um über 90 Prozent reduziert.